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Römisch-katholische
Pfarre Pinkafeld

4. Fastensonntag

"Der Mensch sieht, was vor den Augen ist. Der Herr aber sieht das Herz."

(1 Sam 16,7b)

Kreuzwegandacht für Kinder

Mittwoch, 18. März, 16 Uhr

Pfarrkirche Pinkafeld

J.S. Bach & der Führich-Kreuzweg - Peter Tiefengraber

Sonntag, 22. März, 17 Uhr

R.k. Pfarrkirche Pinkafeld

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Inhalt:

Römisch-katholisches Pfarramt Pinkafeld

Weinhoferplatz 1

7423 Pinkafeld

 

Telefon: +43 / 3357 / 42251

E-Mail: pinkafeld@rk-pfarre.at

 

Pfarrer: Mag. Lic. Norbert Filipitsch, MAS

 

Telefon: +43 / 664 / 1328483

E-Mail: norbert.filipitsch@martinus.at

 

Pfarrsekretärin: Eva-Maria Lindner

 

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei:

 

Donnerstag 08:00 - 11:30 Uhr

Freitag 08:00 - 11:30 Uhr

 

 

 

 

Telefonseelsorge - Notruf 142 - Rund um die Uhr, vertraulich, kostenlos

Gottesdienstordnung

für den gesamten Seelsorgeraum zum "Heiligsten Herzen Jesu"

Schulprojekt Madagskar

Hoffnung für Kinder in Madagaskar

Kreuzwegandachten

Termine für Pinkafeld und Filialen

J.S. Bach & der Führich-Kreuzweg - Peter Tiefengraber

Sonntag, 22. März 2026, 17 Uhr

Kinder-Krimskrams-Kreativ

für alle Kinder ab 7 Jahren!

Bibel teilen

Einladung zu unseren Bibelabenden

play&pray

Singen, Beten, Spielen, Basteln - für alle ab 10 Jahren!

Kirchenmusik in Pinkafeld

aktuelle Termine

Pfarrweinkost

Freitag, 17. April, 20 Uhr, Pfarrheim Pinkafeld

Fußwallfahrten 2026

Termine und nähere Informationen

Neu! Newsletter

Aktuelle Berichte und Infos aus unserem Seelsorgeraum in Ihr Postfach!

Pfand gegen Hunger

Pfandflaschensammelbox in unserer Kirche!

Gottesdienst aus unserer Pfarre am 26. SiJk C

Link zur Aufzeichnung und Blick hinter die Kulissen

Papst Leo XIV.

Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu

Infos und Hintergründe zur Herz-Jesu-Verehrung in unserer Pfarre und in unserem Seelsorgeraum
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Termine
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15.
März
2026
Familienkreuzweg
09:00 Hochart, Filialkirche z. Mariä Heimsuchung in Hochart
4. Fastensonntag
15.
März
2026
Heilige Messe
10:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
4. Fastensonntag
16.
März
2026
Gebet für den Frieden
08:00 Pinkafeld, Kapelle der Immerwährenden Anbetung
17.
März
2026
Eucharistische Anbetung
17:00 Sinnersdorf, Kirche d. Selbstständigen Lokalseelsorgestelle z. hl. Patrizius, hl. Donatus u. hl. Florian in Sinnersdorf
17.
März
2026
Heilige Messe
18:00 Sinnersdorf, Kirche d. Selbstständigen Lokalseelsorgestelle z. hl. Patrizius, hl. Donatus u. hl. Florian in Sinnersdorf
18.
März
2026
Kinderkreuzwegandacht
16:00 - 17:00 Pinkafeld
18.
März
2026
Österreich betet
18:00 - 18:45 Pinkafeld
19.
März
2026
play&pray
16:00 - 17:30 Pinkafeld
Glaube, Spaß, Bibel, Spiel, Gebet, Gemeinschaft
20.
März
2026
Anbetung und Beichte
18:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
20.
März
2026
Heilige Messe
19:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
21.
März
2026
Heilige Messe
18:00 Hochart, Filialkirche z. Mariä Heimsuchung in Hochart
21.
März
2026
Heilige Messe
19:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
22.
März
2026
Heilige Messe - Fastenaktion
10:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
5. Fastensonntag
22.
März
2026
Heilige Messe - Fastenaktion
10:00 Sinnersdorf, Kirche d. Selbstständigen Lokalseelsorgestelle z. hl. Patrizius, hl. Donatus u. hl. Florian in Sinnersdorf
5. Fastensonntag
22.
März
2026
Kreuzweg
14:00 Hochart, Filialkirche z. Mariä Heimsuchung in Hochart
15
März
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Joh - Joh 9,1-41
In jener Zeit sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst...
In jener Zeit sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden? Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen. Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich. Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet. Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht? Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. Wie es kommt, dass er jetzt sieht, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen! Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst! Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe. Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden? Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden. Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind? Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.
Namenstag
Hl. Klemens Maria Hofbauer, Hl. Diedo (Dietrich), Hl. Lukretia, Hl. Luise de Marillac, Hl. Pius Keller

Liturgie des Tages

 

TAGESGEBET, LESUNGEN, PSALMEN, EVANGELIUM, FÜRBITTEN, TAGESIMPULS

 

Quelle: Erzabtei St. Martin zu Beuron, Schott

 

DIE HEILIGE SCHRIFT

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Tel.: +43 3357 42251
Fax: +43 3357 42251-17
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http://www.pfarrepinkafeld.at
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