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Römisch-katholische
Pfarre Pinkafeld
Inhalt:

Die Familie des Vaters

Johannes 4,23: "Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden." 

 

Gründung der Gemeinschaft

 

Nach der Berufung 1993 und vielen Jahren der Missionsarbeit gründeten DDr. Gottfried Prenner und Aloisia Grabner schließlich 2016 in Pinkafeld die Gemeinschaft „Familie des Vaters“, eine Gemeinschaft von Männern  und Frauen, von Priestern, Familien und Alleinstehenden.

 

Gott ist unser Vater. Wir sind seine Familie!

 

Aus dieser Vision heraus leben die Mitglieder in einer vertrauten Beziehung zum Vater, der uns alle liebt und für uns alle sorgt.

 

Unser geistlicher Weg

 

Wir nehmen die Barmherzigkeit von Jesus für die ganze Welt an. Mit Jesus vereint gehen wir zum Vater. Der Heilige Geist lebt in uns. Er ist unsere Kraft und schenkt uns seine Gaben. Die Heiligen sind wie wir Kinder des Vaters. Mit ihnen gehen wir auf dem Weg der Heiligkeit. Maria ist unsere Mutter. Wir sind ihr geweiht, sie führt uns in den Himmel. Wir wollen Apostel des liebenden Vaters in unserer Zeit sein und stellen uns in seinen Dienst.

 

Unsere Aufgaben 

 

Durch Vorträge und Seminare bringen wir die Liebe des Vaters zu den Menschen. In der Anbetung beten wir mit Jesus zum Vater für die Rettung der Welt. Dazu laden wir alle ein. Im sozialen Dienst bemühen wir uns, armen und verachteten Menschen die Würde der Kinder Gottes wiederzugeben.

 

Kontakt

 

Familie des Vaters

Engleitenstraße 7

A-7423 Pinkafeld

Telefon: +43/3357/46263

E-Mail: office@familiedesvaters.at

Homepage: www.familiedesvaters.at

 

Pater Josef Swidnitzki

"Hinter Gittern für Fatima –

Pastoral auf gefährlichen Pfaden"

 

Bei einem gemeinsamen Besuch im Spätherbst 2000 in der russischen Großstadt Tscheljabinsk im Ural lernten wir, Gottfried Prenner und ich, Prälat Josef Swidnitzki kennen. Seit 2001 kommt er Jahr für Jahr eine Zeit nach Pinkafeld, seit Corona auf mehrere Monate, seit dem Ukrainekrieg lebt Prälat Josef Swidnitzki bei der Familie des Vaters. Die Gläubigen in Pinkafeld kennen ihn, weil er regelmäßig bei der Sonntagsmesse in der Pfarrkirche konzelebriert.

 

Vor zwölf Jahren machten wir, ich mit zwei jungen Leuten vom Kosovo, aus einem handgeschriebenen Manuskript, in dem der Priester sein dramatisches Leben in der ehemaligen Sowjetunion aufgezeichnet hatte, ein kleines Buch. Nach Korrektur und Übersetzung in eine leichter lesbare Sprache mittels ChatGPT und Überarbeitung der Übersetzung durch hw. Herrn Diakon V. Sinitsin kann es als spannende und bewegende Lektüre nunmehr hier einem größeren Leserkreis zugängig gemacht werden: DOWNLOAD

 

Josef B. Streibl

 

 

Prälat Josef Swidnitzki ist zu Weihnachten 1936 in Murafa, Südwestukraine, damals noch Sowjetrepublik, geboren. Nach der Pflichtschule begann er ein Studium zum Bauingenieur in Kiew, ging aber bald nach Lettland mit dem Wunsch, Priester zu werden. Als Ukrainer durfte er dort allerdings nicht ins Seminar aufgenommen werden. Er arbeitete eine Weile auf dem Bahnhof von Riga, bis er zum einjährigen Militärdienst eingezogen wurde, wo er im hohen Norden, bei den Karelien vor der finnischen Grenze als Funker eingesetzt war. Zurück in Lettland begann er dann bei den Docks von Riga als Kranarbeiter.

Von 1961 bis 1971 schließlich gelang es ihm, im Geheimen Theologie zu studieren, und er empfing die geheime Priesterweihe durch den internierten litauischen Bischof, der später Kardinal werden sollte. Der KGB vertrieb Swidnitzki aus Lettland und blieb ihm auch weiterhin auf den Fersen, sei es bei der Jugendarbeit in Schytomyr, dann im Untergrund in Moskau oder später in Kirgisien (Frunse, heute Bischkek) bei Prälat Michael Köhler, der ihn wiederum weiter nach Duschanbe in Tadschikistan schickte.

In den folgenden Jahren wirkte er als Seelsorger und „priesterlicher Pionier“ in den zentralasiatischen Republiken der Sowjetunion und in Westsibirien, im Umkreis von Nowosibirsk, wo durch seinen unermüdlichen Einsatz mehrere Pfarren und insbesondere auch Gebäude für den Gottesdienst aufgebaut wurden. Nachdem er ein Buch über Fatima veröffentlicht hatte, wurde Swidnitzki zu acht Jahren Arbeitslager / GULAG verurteilt, wo er drei Jahre lang unter schweren Bedingungen verbrachte, bis er 1987 unter Gorbatschow vorzeitig entlassen wurde.

 

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Römisch-katholische
Pfarre Pinkafeld

Weinhoferplatz 1
7423 Pinkafeld

Tel.: +43 3357 42251
Fax: +43 3357 42251-17
E-Mail: pinkafeld@rk-pfarre.at
http://www.pfarrepinkafeld.at
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